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GEBLA Trekkingrad

Wodurch zeichnet sich ein Trekkingrad aus? Ich habe in meinem blog ja schon mal über Trekkingräder berichtet, allerdings ohne die Definition des Namens einzugehen. Vielleicht könnte man es grob als Mountainbike für die Straße mit 28 Zoll Laufrädern beschreiben. Allerdings sind Trekkingräder oft voll straßentauglich ausgestattet und haben vielfach auch keine Mountainbikelenker. Im Grunde ist es auch belanglos, wie ein Rad heißt: Das Rad selbst zählt.

Und da braucht sich das hier zu sehende Rad nicht zu verstecken. Lackiert ist es in einem klassischen Porsche Farbton: Gulf Orange. Das harmoniert sehr gut mit den schwarzen Komponenten und hebt sich wohltuend vom schwarz-silber-weißen Einheitsrad ab. Der Rahmen wurde von CycleArt-Berlin lackiert.

Die 1x10fach Schaltung reicht für den geplanten Einsatz als Rad für die Fahrt zur Arbeit völlig aus und spart dabei Komplexität und Gewicht. Schlechte Wegstrecken werden durch die hervorragende Headshok Gabel gemildert, auch die Wahl eines dünnen Sitzrohres mit schlanker Sattelstütze sorgt für etwas Komfort. Überlebenswichtig im Verkehr ist die hervorragende Licht- und im Falle des Falles die gute Bremsanlage.

 


  Ein Trekingrad muß nicht behäbig aussehen.  
Die Cannondale Headshok Gabel ist gerade bei kleinen Stößen äußerst sensibel, da ihre beweglichen Teile wälzgelagert sind.
Über den Cyo Scheinwerfer gibt es nicht viel zu sagen, er ist mehr oder weniger die Referenz für Scheinwerfer.
Dasselbe gilt für den SON Nabendynamo.  
Schalt- und hinterer Bremszug sind in eigenen rostfreien Röhrchen innenverlegt. Hier verläßt der Schaltzug das Unterrohr. Auch gut zu sehen die nur teillackierte rostfreie Kettenstrebe. Sitzrohrmuffe und Wishbone-Hinterbau mit versteckter Befestiung für das Schutzblech. Es sind oft die Kleinigkeiten, die einen Rahmen schön machen. Daß auch das Sitzrohr aus rostfreiem Stahl besteht ist zwar auch schön, man sieht es aber nicht. Auch daß die Klemmschraube aus Titan und nicht aus Stahl besteht, muß man wissen.
Die Sitzrohrmuffe ist von hinten graviert. Vorderes Einfachkettenblatt und der Befestigungssteg für das hintere Schutzblech aus rostfreiem Stahl.
Der hintere Bremszug und noch einmal der Steg. Das hintere Ausfallende für die Scheibenbremse. Die Scheibenbremse sitzt auf der Kettenstrebe. Sie ist dort gut geschützt und durch die Anbringung auf der steifen Kettenstrebe neigt diese Lösung weniger zu Geräuschen als eine Anbringung auf der Sattelstrebe.
Die Leitungsführungen von SandS sind aus rostfreiem Stahl. Noch einmal die teillackierte Kettenstrebe.
   
   
   
   
   
   
   
   
   
       

 

 

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