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GEBLA Softtail MTB

Softtails sind über die Jahre ein wenig meine Spezialität geworden. Genau gesagt sind es schon 20 Jahre, denn mein erstes habe ich 1995 gebaut. Auch dieses Jahr werden es wieder ein paar werden. Der große Nachteil ist, daß man in keine Kategorie der Zeitschriften paßt, denn diese teilen ihre Leserschaft mehr oder weniger nach dem vorhandenen Federweg ein. Da machen ein paar Millimeter aus, ob man zu Enduro oder All Mountain gehört. Wer darauf pfeift und lieber Vorteile genießt, fährt ein Softtail. Das fährt sich spontan wie ein Hardtail, aber bietet den Komfort eines gefederten Rades. Das merkt man erst so richtig, wenn man dann doch mal wieder ungefedert unterwegs ist.

Viel mehr muß man zum Rad gar nicht sagen. Die Rohloffnabe macht es mit den Faltenbälgen für die Federungstechnik zu einem sorgenfreien Rad. Das ist auch notwendig, denn die rauhe Eifel  sorgt dafür, daß es oft im Matsch unterwegs ist.



  Im verlängerten Sattelrohr steckt oben eine kurze Stütze, die auf Innenklemmung umgerüstet ist. So ist trotzdem noch ausreichend Verstellbereich vorhanden. Die Cannondale Headshok Federgabeln sind immer eine gute Wahl. Sie sprechen durch die Nadellager einfach gut an.
   
Wegen der Federung ist ein Kettenspanner nötig. Die hintere Scheibenbremse mit dem speziellen Ausfallende für die Rohloff Nabe.
Der hintere Bremszug ist wie die Schaltzüge in jeweils einem dünnen Edelstahlröhrchen im Unterrohr verlegt. Hintere Dämpferaufnahme.
Hier das spezielle Steuerrohr für die Headshok Gabel und die innenliegenden Züge.  
   
Austritt der Schaltzüge vor dem Tretlager. GEBLA 20Anniversary Nummer 20
   
   
   
   
   
   
   
   
       

 

 

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